Gehörschutz: Wie man die Ohren vor Schäden bewahrt

(mpt-14/49818). Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind unsere Ohren auf Empfang eingestellt und reagieren auf alle Umgebungsgeräusche - sogar, wenn wir schlafen. Die Schallwellen aus der Luft gelangen zunächst auf das Trommelfell und werden von dort durch die Gehörknöchelchen Hammer, Amboss und Steigbügel ins Innenohr weitergegeben. Dieses wandelt sie in Nervenimpulse um, die schließlich im Gehirn verarbeitet werden. So können Geräusche vom feinen Summen einer Biene über Kinderlachen und Klavierkonzerte bis hin zum Donnern eines Düsenjets wahrgenommen werden.

Krach macht die Ohren krank

Doch unsere Ohren müssen auch viel Belastendes einstecken: Wind, Wasser, Druckschwankungen und Krach üben einen negativen Einfluss auf sie aus. Ein großes und fast überall anzutreffendes Problem für die Hör-Umwelt ist etwa Lärm: Von Motorengedröhn über Nachbarschaftsgezänk, Hundegekläffe und wummernde Bässe bis zum Schnarchen des Ehegatten reicht die Palette der störenden Geräusche. Große Lautstärken wie etwa Maschinen-, Flug- oder Baulärm sind dabei nicht nur nervtötend, sondern sogar gefährlich für die Ohren. Gehörschutz ist dann unerlässlich, aber auch bei "normalem" Krach sehr nützlich. Mit Ohrstöpseln wie beispielsweise BioEars lassen sich die Lauscher dann effektiv abschirmen. Die mit einer antimikrobiellen Beschichtung versehenen, soften Silikonstöpsel (cirrushealthcare.de) sind einfach und bequem einzuführen und sorgen für angenehme Ruhe.

Gehörschutz bei Nässe und Zugluft

Neben Krach können auch andere Faktoren die Ohren belasten - etwa Nässe und Wind. Besonders im Urlaub können Cabrio-Fahrten, Segeltouren und frischer Meereswind unangenehme Ohrenschmerzen verursachen. Dazu kommt bei begeisterten Wasserratten nicht selten eine Bade-Otitis. Das ist eine schmerzhafte Entzündung der Gehörgänge, die entsteht, wenn Wasser die zarte Haut dort aufweicht und ihr so den Eigenschutz gegen eindringende Keime nimmt. Anzeichen sind heiße, juckende und schmerzende Ohren, die außerdem oft innen gerötet sind. Einen guten Gehörschutz stellen Ohrstöpsel aus Silikon dar, mit denen das Wasser beim Planschen und Tauchen sicher draußen bleibt.

 

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Will man beim Baden lieber gut hören, kann man das Wasser auch erst im Anschluss an die nasse Erfrischung gründlich entfernen. Dazu dienen zum Beispiel ClearEars. Man führt sie für einige Minuten ins Ohr ein, und alle Flüssigkeit wird aufgesaugt.

Ohren unter Druck

Druckschwankungen sind ein weiterer Angriff auf unsere Hörorgane. Dies betrifft in der Urlaubszeit vor allem Flugreisende. Zwar sorgt bei Start und Landung eigentlich die sogenannte Ohrtrompete oder Eustachische Röhre für einen Ausgleich zwischen Außen- und Innendruck. Bei Erkältung, Heuschnupfen oder Lufttrockenheit verstopft sie aber besonders bei Kindern leicht. Dann kann das Abheben richtig wehtun - gerade Kleinkinder leiden oft sehr. Mit Kaugummikauen, Schlucken oder Gähnen kann man manchmal gegensteuern. Einfacher und effektiver geht es aber mit druckausgleichenden Ohrstöpseln wie EarPlanes. Damit ist nicht nur in der Luft, sondern auch bei Fahrten in den Bergen für Ohren- und Gehörschutz gesorgt.

Quelle: djd deutsche journalisten dienste GmbH & Co. KG,
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